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Beckstein vergleicht Shooter mit Kinderpornografie

  • Olaf
  • 22.11.2006 14:11 Uhr

Das politische Gerangel um „Killerspiele“ geht in eine neue Runde. Auf den Seiten der Tagesschau wird der bayrische Innenminister Günther Beckstein zitiert mit den folgenden Worten:
Der bayerische Innenminister Günther Beckstein forderte, "Killer-Spiele" sollten "in der Größenordnung von Kinderpornographie eingeordnet werden, damit es spürbare Strafen gibt".
Für eine weitere Kommentierung fehlen mir leider derzeit die Worte.

Kommentare

1Stocky 22.11.2006 17:10

Naja, ist halt CSU...

Computerspiele als schnellen Sündenbock zu verwenden, um von den eigentlichen Problemen der heutigen Gesellschaft abzulenken, ist doch super einfach, oder?

Solange wir in den Städten Tunnels bauen, viele Behörden mit feinstem Marmor ausgestattet werden, etc. und dafür in abstossenden Gebäuden Kindergärten und Schulen unterbringen, Lehrstunden mehr ausfallen als stattfinden, Eltern nur noch die Glotze benutzen anstatt des Hirns, wird sich da auch nix ändern.

2Mike 06.12.2006 14:00

Günther DeppStein äh Beckstein weiß nicht, wovon er redet. Ich glaube, Ihn interessiert es auch nich wirklich. Hauptsache mal wieder ins Rampenlicht, egal wie. Ein solcher Vergleich beweißt, welch niedriger IQ dieser Mensch hat. Der hätte zu einer früheren Zeit auch Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt, wenn die Ernte schlecht gewesen wäre. Sind ja alles Hexen ;)

3Olaf URI 06.12.2006 14:48

dem kann ich nur voll und ganz zustimmen.

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