Während sich Koalitionspolitiker weiter streiten, wie ein Verbot von "Killerspielen" am Besten umzusetzen wäre, erheben sich aus Reihen der Grünen im Bundestag unerwartete Gegenstimmen. Grietje Bettin zum Beispiel hat erkannt, wo die tatsächlichen Probleme liegen, und führt an: "Computerspiele zu verbieten, wie es die große Koalition plant, ist ein völlig untaugliches Mittel, um dem Problem der Gewalt bei jungen Menschen zu begegnen. Gewalt spielen ist nicht gleich Gewalt handeln. Die Ursachen hierfür liegen vor allem im sozialen Umfeld und der Lebenssituation der jungen Menschen – intensiver Konsum von Gewaltspielen ist hierfür nur Symptom." Wie auch schon der Unionspolitiker Thomas Jarzombek Ende letzten Jahres angeführt hatte, sei ein generelles Verbot mahr als nur untauglich, vielmehr müsse mehr Medienkompetenz für Eltern und heranwachsende Jugendliche geschaffen werden. Da selbst die Damen und Herren der Obrigkeit nicht genau zu wissen scheinen, was sie da im Allgemeinen als Killerspiele bezeichnen, könnt Ihr selber (sachlich) mitdiskutieren: im Forum von Macinplay steht der passende Thread zum Thema bereit.
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Im Prinzip ist alles cool, solange hier beim Thema geblieben wird, niemand zu arg rumtrollt oder persönlich beleidigend wird und keiner spamt.
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