In Ihrem gerade veröffentlichten Entwurf des Koalitionverstrages von CDU und SPD haben sich beide Parteien darauf geeinigt, mit mehr Entschlossenheit gegen die mangelnde Medienkompetenz vieler Eltern vorzugehen, die zB. Altersfreigaben von Computerspielen nicht beachten und ihre Kinder nicht für ihr Alter freigegebene Spiele spielen lassen. So heisst es wörtlich auf Seite 105 des vorliegenden PDFs, ein "Verbot von Killerspielen" zu erwirken. Eigentlich war die Neuregelung des Jugendschutzes für März 2008 vorgesehen, bei diesem Thema wolle man aber deutlich früher tätig werden. Grundsätzlich gesehen ist dieses Vorgehen wünschenswert, da manche Arten von Games in Kinderzimmern tatsächlich nichts zu suchen haben. Wer aber den Eltern minderjähriger Zocker mangelnde Medienkompetenz vorwirft, ist wie immer eine andere Geschichte... Frontal 21 lässt grüssen. Im Endeffekt wird dies bedeuten, dass Spiele wie Quake und Unreal auch erwachsenen, mündigen Spielern nicht mehr zugänglich sein wird. Besorgt man sich die Spiele dennoch, bricht man ein Gesetz.
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Im Prinzip ist alles cool, solange hier beim Thema geblieben wird, niemand zu arg rumtrollt oder persönlich beleidigend wird und keiner spamt.
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