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Immer mehr Games als Film-Umsetzungen

  • Olaf
  • 20.10.2004 01:10 Uhr

Wenn den Produzenten in Hollywood die Ideen ausgehen, greifen sie gerne immer öfter auf erfolgreiche Spieletitel zurück. Dass das meistens ziemlich in die hose geht, zeigen die vergangenen Umsetzungen von Titeln wie Tomb Raider, Alien vs. Predator, Mortal Kombat oder Resident Evil. Die meisten Filme dieser Art genügen dem Anspruch der Massen, die dichte Atmosphäre oder den Nervenkitzel der Originalvorlagen erreichen sie selten. Film- und Game-Fans läuft das kalten Grausen bei Namen wie Paul Anderson oder Uwe Boll über den Rücken. Das Zittern geht weiter; hoffentlich wird wenigstens der Doom-Film gut... Was uns aber noch alles bevorsteht, steht in den meisten Fällen in den Sternen, dabei sind manche Ideen wesentlich interessanter: so soll sich zum Beispiel ein Filmstudio die Rechte an Max Payne gesichert haben, Produzent Dean Devlin (Independance Day) soll ein Auge auf eine mögliche Battletech-Verfilmung (Mechwarrior) geworfen haben... In einem interessanten Artikel auf IGN Filmforce hat Redakteur Brian Linder Gerüchte, Tatsachen und mögliche Filme zusammengetragen.

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