Viele Spiele, die einen gewissen Erfolg haben, laufen bekanntlicherweise ja in Gefahr, verfilmt zu werden. da es ein bekanntes Problem ist, dass derartige Umsetzungen meist von zweifelhafter Qualität sind, haben sich viele Publisher jetzt entschlossen, eine Qualitätskontrolle einzuführen oder Projekte, die von Studios schleifen gelassen werden, mit einer Zeitoption zu versehen. Kommt nicht innerhalb einer gewissen Frist ein Film in die Kinos, fallen die Rechte automatisch an den Spielehersteller zurück. So geschehen bei dem Deal zwischen Universal und id Software: da die Zeit langsam eng wird, scheint Bewegung ins Doom-Projekt zu kommen. Inzwischen stehen die Produzenten und der Regisseur fest, wie das Filmeportal Comingsoon.net nun vermeldet. Auch in ein anderes Projekt scheint Fahrt zu kommen: Rainbow Six, ein Roman aus der Feder von Tom Clancy, der schon Vorlage für eine erfolgreiche Spielereihe war, soll auf die Kommandos von Jon Woo hören. Hier soll es lediglich nur noch darum gehen, einen geeigeneten Drehbuchschreiber zu finden, wie man bei Dark Horizons vermutet.
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Im Prinzip ist alles cool, solange hier beim Thema geblieben wird, niemand zu arg rumtrollt oder persönlich beleidigend wird und keiner spamt.
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