Die Süddeutsche Zeitung ist einmal über ihre normale Berichterstattung herausgesprungen und zeigt ein Interview mit Harvey Smith, Produktionsleiter des Games Deus Ex 2: The invisible War. In dem Interview geht es über die normalen Erfahrungen beim Zocken hinaus in die philosophischen Hintergründe des Spiels: SZ: Es ist ein weiter Weg von den griechischen Dionysien zu modernen High-Tech-Fantasien. Sie sind Designer und Produzent von Computerspielen. Warum erhoffen Sie den Beistand alter Götter? Smith: Nein, nein! Nicht wir Programmierer erhoffen den Beistand. Wir bauen, etwas pathetisch gesagt, die Möglichkeit, Gott zu sein, in unsere Spiele ein. Damit der Spieler wie Gott sein kann. Der Gesamte lesenswerte Artikel befindet sich hier.
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Im Prinzip ist alles cool, solange hier beim Thema geblieben wird, niemand zu arg rumtrollt oder persönlich beleidigend wird und keiner spamt.
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