
Wer Angst vor tiefen Gewässern hat, sollte nachfolgenden Artikel möglichst meiden. Redakteur Olaf hat sich die Badesachen angezogen und die Unterwasserwelt von Rapture besucht - allerdings ist dies kein fröhlicher Plansch-Ausflug geworden...
Bioshock lässt den Spieler gleich zu Beginn buchstäblich ins kalte Wasser fallen: als Überlebender eines Flugzeugabsturzes finden wir, im Wasser treibend, ausser brennenden Wrackteilen einen Leuchtturm als rettendes Eiland. Noch vor Nässe triefend, fahren wir in einer Tauchkugel hinab in den Alptraum eines Andrew Ryan, der unter Wasser, getrieben vom Hass auf die Gesellschaft, ein neues Utopia erbauen wollte, das den Menschen eine bessere Welt bieten konnte. Auf dem Weg nach unten erhalten wir die ersten Informationsbrocken und kommen schnell zum Schluss, das nicht Alles so gelaufen ist, wie der Gründer es sich vorgestellt hat: Willkommen in Rapture.
Natürlich gibt es alle weiteren Erfahrungen zu Bioshock im ausführlichen Artikel.
Aus Spamschutzgründen muss zum absenden eines Kommentars Javascript aktiviert sein.
Im Prinzip ist alles cool, solange hier beim Thema geblieben wird, niemand zu arg rumtrollt oder persönlich beleidigend wird und keiner spamt.
Die Seiteninhaber (also wir) behalten sich das Recht vor, jeden Eintrag ohne Angabe von Gründen zu löschen.
URLs werden - so sie mit "http://" beginnen - automatisch in anklickbare Links konvertiert. HTML ist keines gestattet.