
Die Debatte um "Killerspiele" wird langsam härter, und es kristallisieren sich klarere Fronten ab. In einer Rede am Rande der Verleihung des deutschen Entwicklerpreises kritisierte der USK-Vorsitzende Christina Spieler die Methoden und Praktiken, mit denen Christian Pfeiffer einen Kreuzzug gegen die USK führe. Man könne den Eindruck haben, Pfeiffer wolle die USK übernehmen und reformieren, so Spieler, und stimmte damit Äusserungen Thomas Jarzombeks, Landtagsabgeordneter der CDU in NRW, zu.
Auftritt Beckstein, der gleich aus allen Rohren feuernd sich auf die Seite Pfeiffers stellt. Den Auftrag zur Begutachtung der USK als Kreuzzug zur Übernahme zu stempeln, sei eine Verleumdung.
Einen solchen Auftrag zur Überprüfung der USK gibt es wirklich, was Beckstein in seiner grenzenlosen Senilität allerdings ausser Acht lässt, ist, dass der Auftrag einem offiziellem Institut in Hamburg erteilt worden ist und nicht Herrn Pfeiffer, der nach eigenen Aussagen immer noch unter der Folgen einer Vorführung von "Killerspielen" leidet.
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Im Prinzip ist alles cool, solange hier beim Thema geblieben wird, niemand zu arg rumtrollt oder persönlich beleidigend wird und keiner spamt.
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